Aktuell

Einmal im Monat – Wem gehört die Stadt?

EINMAL IM MONAT – Wem gehört die Stadt?

OFFENE Diskussionrunde zum Austauschen, Kennenlernen und Pläne schmieden. Welche Themen sollten in diesem Jahr angesprochen werden? Und wie geht es eigentlich mit dem Österreichischen Platz weiter? Außerdem wollen wir gemeinsam Lücken sammeln und diskutieren, wo weitere Aktionen sinnvoll wären, bzw. auf welche Orte oder Begebenheiten Aufmerksamkeit gelenkt werden sollte.

Treffpunkt ist das Theater Rampe im Probenraum und später in der Bar. Kommt vorbei und bringt eure Ideen mit!

Donnerstag, 25. Januar 2018, 19 Uhr

Einmal im Monat – Wer kommt mit ins Kino?

Einmal im Monat – Wem gehört die Stadt?

Dieses Mal sind wir Teil der Veranstaltung der stuttgarter-nachrichten.de „Mittendrin“ und möchten euch zu Film und anschließender Diskussion im Delphi Arthaus Kino einladen: „Die Stadt verändert sich. Das Gerberviertel Stuttgart ist dabei eines der Quartiere, welches in den vergangenen Jahren so massiv wie kaum ein anderes umgegraben wurde. Diesen Wandel haben wir uns genau angesehen und die verschiedensten Blickwinkel eingefangen – vom Investor über kritische Architekten und Händler bis hin zum Ex-Junkie schildert jeder seinen Blick auf das Quartier. Bei unserer Veranstaltung Mittendrin möchten wir das Ergebnis dieser Arbeit präsentieren und mit Experten über den Wandel unserer Stadt sprechen.“ Dienstag, 12. Dezember 2017, 20 Uhr (Saalöffnung: 19:30 Uhr)
Gäste: Klaus Betz, Württembergische Lebensversicherung AG und Investor hinter dem Gerber; Bettina Fuchs, Citymanagerin Stuttgart; Veronika Kienzle, Bezirksvorsteherin in Stuttgart Mitte; Hannes Steim, Macher des Fluxus – Temporary Concept Mall; Ein Repräsentant des Vereins Stadtlücken. Wenn Sie dabei sein möchten und mit uns über den aktuellen Umbau Stuttgarts diskutieren möchten, melden Sie sich hier an. Der Eintritt ist kostenlos, eine Anmeldung aber notwendig. Hier: www.stn.de/mittendrin

Dienstag, 12. Dezember 2017, 20 Uhr

Einmal im Monat – Wem gehört das Stadtbild?

Für diesen Monat haben wir uns mit dem Gestalterkollektiv Rundumschlag zusammen getan. Gemeinsam wollen wir uns mit dem Thema der öffentlichen Bilderwelt, die uns in uns täglich umgibt, befassen. Das Ganze findet im Rahmen der Plakatausstellung »Rund um Architektur« statt, welche vom 17. November bis zum 3. Dezember in und um den ehemaligen Projektraum Lotte gezeigt wird. Rundumschlag – Plakatausstellung

Donnerstag, 23. November 19:00 – 21:00

Netzwerk

Haus der Stille

Wo können wir uns dem Alltag entziehen und entschleunigen? Wie kommen wir zur Ruhe und schöpfen neue Energie? Welche Bedeutung hat Stille in unseren Leben? Als Initiative für das Garnisonsschützenhaus wollen wir einen öffentlichen Raum schaffen, der in unterschiedlichen Lebenssituationen Innehalten, Besinnung und Einkehr ermöglicht. Der Wandel von der Unruhe zur Ruhe, der das Garnisonsschützenhaus prägt, soll zur Erfahrung und Inspiration der Gäste werden.

https://garnisonsschuetzenhaus.wordpress.com

Stäffele Gallery

Die Stuttgarter Stäffele liegen als autofreie Fragmente über Stuttgart verteilt und bringen uns zum träumen, wie wir gemeinsam wohnen könnten.

Was wäre, wenn die Stuttgarter Stäffele nicht nur im Verborgenen existieren, sondern Orte für Sport, Bewegung, Begegnung und kulturelle Events wären? Wenn sie zur Outdoor-Kunstgalerie werden oder dort abendliche Konzerte stattfinden?
Die gut 400 Stäffele im Stuttgarter Stadtgebiet bergen einzigartige Potenziale: Autofrei, oft von etwas wildem Grün umwachsen oder mit Brunnen verziert, bieten sie überraschende Abkürzzungen und schöne Ausblicke über den Stuttgarter Kessel. Einige Stäffele sind jedoch durch rostige Geländer, brüchige Stufen oder fehlende Beleuchtung weniger anziehend. Andere sind unpraktisch, z. B. wenn Schienen für Fahrräder oder Kinderwagen fehlen.

Das Realexperiment will durch phantasievolle Eingriffe neue Möglichkeiten bieten, die Stäffele zu nutzen und mit anderen Augen zu sehen. Dadurch soll ein Kulturwandel in der Nutzung der Stuttgarter Stäffele angeregt werden: angeleitetes sportliches Training auf den Stufen, Konzertevents, Gärtnern in den Randbereichen, künstlerische Installationen – vielerlei Aktionen sind denkbar. Bewohnerinnen,Bewohner und Vereine werden mit einbezogen und können als Stäffele-Paten mitgestalten und Verantwortung übernehmen. Initiativen, die sich bereits für die Pflege der Stäffele einsetzen, könnten ebenso wie das Kulturamt oder das Amt für Sport und Bewegung in die Zusammenarbeit integriert werden. Denn Spaß an aktiver Bewegung durch attraktive Wege könnte nicht nur die eine oder andere Autofahrt sparen, sondern macht auch fit und hält gesund.

staeffele.wordpress.com

 

Freundeskreis Weltkulturerbe Streuobstlandschaften

Freundeskreis Weltkulturerbe Streuobstlandschaften ist kein primär Biotop-konservierendes Projekt, vielmehr eine Kultur(Landschafts)initiative die sozial-kulturelles, wirtschaftendes und naturschützendes Handeln in der weiteren Region Stuttgart und darüber hinaus unter dem Dach einer UNESCO-Welterbeinitiative entwickelt.

https://www.facebook.com/StreuobstKultur

plattsalat Stuttgart

plattsalat wurde 1998 mit der Idee gegründet, Bioprodukte auch für sozial schwächer gestellte Menschen verfügbar zu machen. Außerdem wollten wir eine andere Art des Wirtschaftens praktizieren: selbstbestimmt, umsatzunabhängig und fair auch gegenüber den Erzeugern. Dazu wurde ein gemeinnütziger Verein gegründet, der mittlerweile etwa 500 Mitglieder in und um Stuttgart hat, ein guter Teil Sozialhilfeempfänger, alleinerziehende Mütter und andere, die sonst kaum in der Lage wären, sich mit Bioprodukten zu ernähren. Mittlerweile gibt es drei eigenständige Läden, die nicht mehr vom Verein geführt werden, sondern jeweils eigene Unternehmergesellschaften sind, die dem Verein gehören. Mittels einer speziellen UG-Satzung wird das Recht der Mitglieder auf Mitbestimmung sichergestellt. Der Verein kümmert sich um die Förderung von regionalem Bioanbau, fairen Handelsbedingungen, wir machen Verbraucherberatung, halten Kochkurse und wir führen viele Veranstaltungen zu Themen rund um Bioanbau, Verarbeitung, Vermarktung und Ernährung durch.

http://www.plattsalat.de

chloroplast stuttgart e.V.

chloroplast stuttgart e. V. ist ein verein für urban gardening und kulturförderung. das alte walz-areal wird zu neuem leben erweckt und soll raum für individuelles gardening und kreative projekte bieten. große gewächshäuser und ausgiebige außenflächen bieten platz für gärtnerische tätigkeiten. ein großes bürogebäude könnte für pflanzen, ateliers und büros unterschlupf bieten. ergänzt wird das projekt durch ver- schiedene werkstätten. wir möchten kunst-, design-, soziale- und andere kulturelle projekte unterstützen.

im außen- sowie im innen- bereich gibt es möglichkeiten für soziale und kulturelle veranstaltungen. du willst mitmachen?
dann schreib uns an:  https://www.facebook.com/chloroplaststuttgart/

Heslach im Blick

Innerhalb des nachhaltig angelegten Quartiersprojektes „Heslach im Blick“ werden Rahmenbedingungen geschaffen – mit dem Ziel,  die Wohn- und Lebensqualität aller BewohnerInnen im Stadtteil zu fördern oder zu verbessern. Mit engagierter Bürgerbeteiligung und Bürgernähe im nachbarschaftlichen Miteinander unter Koordination des Sozial- und Jugendamtes der Stadt Stuttgart sowie des Gebrüder Schmid Zentrums erarbeiten 4 Arbeitsgruppen Strategien und Konzepte in Form von bürgerschaftlich orientierten Strukturen, die umfassend konkrete Bürgernähe im nachbarschaftlichen Miteinander zum Inhalt haben.

http://gebrueder-schmid-zentrum.de/tag/heslach-im-blick/

 

Plattform e1nszue1ns

Architektur als Social Design. Stellen Sie sich vor, Architekturstudierende entwerfen für ihre Abschlussarbeit keine Oper, sondern entwerfen Architektur als konkrete Möglichkeit, um das Leben von Menschen zu verbessern. Und statt ihren Entwurf im Archiv der Universität verstauben zu lassen, realisieren sie ihn – gemeinsam mit anderen Studierenden und Projektpartnern vor Ort, die von Anfang an in die Konzeption, Finanzierung, Umsetzung und Verstetigung der Projekte eingebunden werden.

http://www.1zu1.design

OK Lab Stuttgart

„OK Lab Stuttgart“ sind ein fester Stamm von 10 Leute, die in verschiedenen Gruppen an Projekten rund um Transparenz, Open Data, Civic Tech, Datenvisualisierung und Citizen Science arbeiten. Sie kommen aus ganz verschiedenen Bereichen und setzen sich zusammen aus DesignerInnen, EntwicklerInnen, JournalistInnen, ProgrammiererInnen und Anderen. Entsprechend behandeln die Projekte, an denen sie arbeiten, ganz unterschiedliche Themen. Sie entwickeln Apps, die informieren und die Gesellschaft positiv gestalten.

https://codefor.de/stuttgart/

Berger Bürger e.V.

Der gemeinnützige Verein Berger Bürger e.V. ist mit seinen knapp 800 Mitgliedern der wohl größte Bürgerverein in der Landeshauptstadt Stuttgart. Er entstand im kleinsten Stadtteil „Berg“ im Juli 2003. Der Verein engagiert sich unter anderem für den Erhalt der Villa Berg, die Sanierung des Mineralbad Bergs mit seinen zahlreichen Naturquellen und die Entwicklung eines Ortsplatzes mit Verweilqualität.

http://www.bergerbuerger.de

Wir Stadtteilvernetzer

Die Stadtteilvernetzer Stuttgart gründeten sich auf bürgerschaftliche Initiative hin im Juni 2013. Sie sind ein Netzwerk, das allen, die in der Stuttgarter Quartiersvernetzung aktiv sind, offensteht – egal, ob man von gemeinnütziger, städtischer, bürgerschaftlicher oder wirtschaftlicher Seite her kommt.

www.stadtteilvernetzer-stuttgart.de

Manifantastisch

MANIFEST ZUR RETTUNG DER ARCHITEKTUR.  manifantastisch ist eine Bewegung, die von zwei Architektur-Studierenden der Universität Stuttgart ins Leben gerufen wurde. Mit ihrem Manifest widmen sie sich den ethischen und ökonomischen Problemen mit denen sie die zeitgenössische Architektur konfrontiert sehen.

http://www.manifantastisch.de/

Agenda Rosenstein

Stell dir vor, Stuttgart hätte ein Künstlerviertel. Klingt gut – bloß wo? Im Rosensteinquartier. Nach dem Bahnhofsumbau. Hier soll ein neues Stadtviertel entstehen, für bis zu 30.000 Menschen. 85 Hektar Fläche, ca. 120 Fußballfelder. Einen Teil davon wollen wir. Für ein lebendiges Künstlerviertel, das diese Stadt bereichert.

rosenstein.die-stadtisten.de

Repair Café Stuttgart

Was macht man, wenn der Wasserkocher die Arbeit verweigert, der Fön zum Düsentriebwerk wird, das Holzauto ein Rad verloren hat oder die Vorhänge für das neue Zimmer zu lang sind? Wegwerfen? Denkste. Reparieren natürlich! Kein Werkzeug, keine Ahnung, zwei linke Hände, keine Lust alleine zu werkeln oder einfach nie dazu gekommen?

Genau dafür gibt es die Repair Café-Veranstaltungen in Stuttgart . Hier gibt es Werkzeug, Material, Fachmänner und Fachfrauen mit Erfahrung und Motivation, nette Nachbarn mit kaputten Dingen und alle wollen etwas reparieren. Und außerdem gibt es auch noch Getränke, Kuchen und Snacks.

repaircafe-stuttgart.de

 

 

Kessel.TV

Kessel.TV – Stuttgart from the sourceist der erste Stuttgart Blog über das urbane Kessel-Leben.

 

Solidarische Landwirtschaft Stuttgart

SoLaWi ist ein Gegenentwurf zur derzeitigen Nahrungsmittelindustrie. Die Solidarische Landwirtschaft finanziert nicht einzelne käufliche Produkte, sondern verantwortet die gemeinschaftliche Produktion und organisiert eigenverantwortlich und selbstverwaltet die Verteilung der Lebensmittel. Dabei entsteht sowohl ein anderes Verhältnis zu den Lebensmitteln als auch eine solidarische Gemeinschaft innerhalb der Gemeinschaft und dem Hof.

Wir sind eine Gruppe von Verbrauchern, die mit dem Reyerhof, einem Demeterhof in Möhringen, kooperiert, um Lebensmittel ökologisch, regional, saisonal und in hoher Qualität zu produzieren. Der Reyerhof bewirtschaftet seine ca. 40 Hektar seit Jahrzehnten nach den Prinzipien des biologisch-dynamischen Landbaus und liefert neben Gemüse und Getreide auch Fleisch, Milch und andere Milcherzeugnisse.

In der Initiative teilen wir Kosten, Ernte und Risiko solidarisch gemeinsam, die üblicherweise der Landwirt alleine trägt. Mit der von der Gemeinschaft gesicherten Abnahme und einer ertragsunabhängigen Finanzierung der landwirtschaftlichen Arbeit praktizieren wir Solidarität. So vermeiden wir Überproduktion und damit einhergehende Verschwendung von Lebensmitteln – die wir auch reduzieren, weil wir nicht-normgerechtes krummes, zu kleines oder zu großes Gemüse abnehmen. Gleichzeitig sind wir darum bemüht, die Sortenvielfalt zu erhalten und zu fördern.

www.solawis.de

Critical Mass Stuttgart

Die Critical Mass: mehr als nur eine Radtour in der Stadt – und eine Frage der Wahrnehmung Critical – was? Die Erklärung: eine möglichst große Zahl an Radfahrern schließt sich regelmäßig zu einer Gruppe zusammen und beansprucht so ihren Platz im Straßenverkehr. Man kann diese Aktionsform also getrost als Gegenbewegung zur alltäglichen Blechlawine auf Stuttgarts Straßen begreifen – und als Feier für das Verkehrsmittel Fahrrad.

criticalmassstuttgart.wordpress.com

 

Hobbyhimmel – Offene Werkstatt

Eine Offene Werkstatt ist aus unserer Sicht ein Platz, an dem alle Menschen ihrem „handwerklichen“ Interesse nachgehen können. Handwerk, Kunst, Reparatur, Recycling, Upcycling und vieles mehr gehören dazu. Es werden Maschinen, Geräte, Werkzeuge und vor allem der nötige Platz zur Verfügung gestellt, aber auch Know-how vermittelt und Hilfestellung gegeben. Menschen können sich gegenseitig austauschen, kennenlernen und unterstützen.

www.hobbyhimmel.de

Die StadtGestalten

Die StadtGestalten wollen Begegnungen zwischen Menschen -mit und ohne Fluchtgeschichte- durch künstlerische, kulturelle und sportliche Angebote möglich machen.Die StadtGestalten möchte im Raum Stuttgart Begegnungen zwischen jungen Menschen – mit und ohne Fluchtgeschichte – ermöglichen.

http://www.die-stadtgestalten.de

Konkret geht es darum, engagierte Menschen in ihrer Umgebung mit Jugendhäusern zu vernetzten, d.h. Räume zur Verfügung zu stellen, um ein Freizeitangebot für junge Menschen zu gestalten. Das Angebot richtet sich nach den Fähigkeiten und Talenten der Mitarbeitenden und dem Bedürfnis der Teilnehmenden. Dadurch enstehen individuelle Workshopangebote unterschiedlichster künstlerischer/ musikalischer oder sportlicher Ausrichtung – im wöchentlichen Rhythmus oder als einmalige Workshop-Blöcke. Hierzu werden bewusst geflüchtete Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus ihren Unterkünften abgeholt und zum jeweiligen Veranstaltungsort begleitet.

 

Parklets für Stuttgart

Als Parklet bezeichnet man die Erweiterung des Bürgersteigs, welche anstelle von Parkflächen mehr Raum für Menschen bietet. Entwurf und Umsetzung von Basil Helferstein in der Reuchlinstraße in Stuttgart-West.

https://www.facebook.com/parkletstuttgart/

vhs ökostation am Wartberg

Die ökostation Wartberg liegt mitten im „Grünen U“, nicht weit weg vom Zentrum der Stadt Stuttgart. Die Bildungsarbeit der vhs ökostation am Wartberg ist mit einem vielfältigen Kursprogramm ganzheitlich orientiert. Die Angebote sind stadtökologisch ausgerichtet, so dass auch in der Stadt die Möglichkeit besteht, den richtigen Bezug zu Natur und Umwelt (wieder) herzustellen.

http://www.vhs-stuttgart.de/vhs-oekostation/die-vhs-oekostation-am-wartberg/

VHS Backhaus

Das Backhäusle der VHS Ökostation im Killesbergpark wurde im Zuge der IGA ’93 errichtet und bietet eine sehr schöne Möglichkeit gemeinsam zu backen. Leider wird es nicht sehr oft genutzt und die Betreiber würden sich sehr über interessierte Bäcker freuen.

http://www.vhs-stuttgart.de/vhs-oekostation/

El Palito

“El Palito” ist ein gemeinnütziger Verein, welcher 2013 von einer Hand voll junger Erwachsener gegründet worden ist. Der Wirkungsstandort ist ein 3500 m² großer Garten im Herzen Stuttgarts. El Palito, ist ein Raum der Begegnungen, der konsequent inklusive und ökologische Ansätze verfolgt. Zum Garten darf und soll jeder kommen. Du hast Ideen/Visionen/Wünsche oder willst einfach nur mitgestalten? Willkommen in Deinem Garten!

http://elpalito-stuttgart.tumblr.com

Leibfriedscher Garten

Auf dem Gelände des Gartens stand seit 1875 die Villa Moser des Schokoladefabrikanten Eduard Otto Moser, die im Zweiten Weltkrieg 1944 zerstört wurde. Der Architekt Hans Dieter Schaal schuf zur IGA ’93 die Kunststation Villa Moser. Sie macht die Überreste der Villa Moser und ihren verwilderten Park durch Laufstege zugänglich, ohne dass der Besucher mit dem Gelände in Berührung kommt. Aufgrund des inzwischen teilweise schlechten baulichen Zustandes sind die Laufstege für den Publikumsverkehr gesperrt. Es entsteht eine Ruine auf der Ruine.

https://de.wikipedia.org/wiki/Leibfriedscher_Garten

Kulturinsel Stuttgart

Die Kulturinsel Stuttgart ist die Plattform, auf der Menschen ihre Ideen verwirklichen können. Außerdem helfen wir dir dabei, deine Kampagne bekannt zu machen. Du kannst Finanzmittel für alle erdenklichen Dinge sammeln – von Produkten bis hin zu persönlichen Projekten. Wir verstehen uns als Heimat für kreative Künstler, die hier ihre Ideen und Projekte entwickeln und präsentieren können.

www.kulturinsel-stuttgart.de

Kunstverein Wagenhalle e.V.

Das Künstler-Areal der Wagenhalle befindet sich auf dem Nordbahnhof, einem ehemaligen Bahngelände in Stuttgart. In 17 Eisenbahnwaggons arbeiten bereits seit 1999 Künstler. 2003 stellte die Stadt Stuttgart dann die ehemalige Lokomotiv-Remise auf der Stuttgarter Prag – heute die Wagenhalle – inklusive An- und Wohnbauten weiteren Künstlern als Atelierräume zur Verfügung. Seitdem hat sich das Gelände zu einem Areal für Kunst und Kultur entwickelt. Es ist ein Ort der künstlerischen Begegnung geworden, ein Ort für Experiment und Forschung, der sich in ständigem Wandel befindet.

Auf dem gesamten Areal arbeiten ca. 100 Künstler, organisiert im Kunstverein Wagenhalle. Die Vielfalt an der Wagenhalle kennt keine Grenzen. Künstler, Architekten, Designer, Musiker und Freidenker haben hier eine zweite Heimat gefunden und bereichern durch ihre Arbeit und ihr Engagement das kulturelle Leben der Stadt Stuttgart.

Die Wagenhalle wird ab Anfang 2017 für mindestens anderthalb Jahre saniert. Die Container City wird während der Sanierungsmaßnahmen in der Wagenhalle von fünfzig Kunst- und Kulturschaffenden aller Kunstsparten als Interimsquatier genutzt.

www.kunstverein-wagenhalle.de

Mies. Magazin

Das Mies. Magazin möchte nicht als weiteres Medium der ‘Architekturexperten’ fungieren. Wir sind Studenten und interessieren uns für die Gedanken, die sich bei der Auseinandersetzung mit Architektur und Raumwahrnehmung entwickeln. Wir wollen Ideen und die dazugehörigen Köpfe präsentieren; wie sich Gedanken umsetzen lassen und woran sie scheitern.

https://miesmagazin.wordpress.com

Stadtacker

Wir sind eine bunte Mischung aus Studierenden, jungen Familien, Einwanderern und Arbeitern mit unterschiedlicher Herkunft wie China, Türkei, Italien sowie aus den unterschiedlichsten Teilen Deutschlands. Was uns verbindet ist die Lust auf Erde, Pflanzen und schmutzige Hände, sprich die Leidenschaft fürs Gärtnern und der Wille zur Gestaltung unserer Umwelt.

www.stadtacker.de

 

PARK ing Day – Stuttgart

Mit dem Park(ing) Day möchten wir eine kritische Diskussion zum Thema Nutzung und Gestaltung des öffentlichen (Stadt)Raumes anregen. Wir möchten aufzeigen wie Verkehrsflächen anders genutzt werden können und in Frage stellen wieviel Fläche dem Autoverkehr eingeräumt werden soll. Wir möchten den BürgerInnen bewusst machen, dass sie Stadt mitgestalten, mitbestimmen und sie sich zurückerobern können. Die Stadt gehört allen!

parkingday-stuttgart.de

Werkstatthaus

Das Werkstatthaus befindet sich in einer Villa auf der Uhlandshöhe am Stuttgarter Kesselrand. Als Einrichtung der Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft ist das Werkstatthaus eine Plattform für handwerkliches, künstlerisches Gestalten und kreativen Austausch.

http://www.werkstatthaus.net

Reallabor für nachhaltige Mobilität

Wie werden die Menschen in der Region Stuttgart in Zukunft mobil sein? Was sind ihre Visionen, Ideen und konkreten Beiträge für die Entwicklung einer nachhaltigen Mobilitätskultur? Das Reallabor schafft eine Plattform für neue Formate und neue Partnerschaften zur Förderung einer nachhaltigen Kultur der Bewegung und einer an einem erweiterten Wohlstandsbegriff orientierten Lebensqualität in der Stadt und Region Stuttgart. Durch den gemeinsamen Prozess des Wissenserwerbs, der Generierung von Forschungsdaten, der Durchführung von Realexperimenten und Entwicklung von Szenarien einer nachhaltigen Mobilitätskultur werden Bürger zu Mitforschern und Forscher engagieren sich stärker für gesellschaftspolitische Belange vor Ort.

http://www.r-n-m.net

Stuttgart Open Fair – Vernetzung

Personen und Initiativen, die sich in der Region gemeinsam für sozialen Wandel, zivile Emanzipation und ökologisch nachhaltiges Wirtschaften einsetzen.

http://www.stuttgartopenfair.de

ITO Raum

Der freie Projektraum ITO in Bad Canstatt experimentiert mit unüblichen Ausstellungsformaten und –formen sowie mit künstlerischen Positionen, die inhaltlich um Themen wie Zeit, Leere, Natur, Dasein und Bewusstsein kreisen.

http://ito-raum.de/

Ebene 0

Der temporäre Projektraum Ebene 0 initiiert künstlerische Arbeiten und stellt vorhandene Positionen aus, die um die Themen Stadt, urbanes Lebensgefühl oder den konkreten (Projekt)Raum der Ebene 0 kreisen und diese aus neuen, unerwarteten Perspektiven betrachten, untersuchen und hinterfragen. Als Plattform für junge Kreative und andere Kulturinitative inszeniert sich der Projektraum im Parkhaus immer wieder neu. Die Ebene 0 stellt sich und seine Macher im Rahmen von kooperativen Projekten und Experimenten zur Verfügung.

http://www.ebene0.de

Gartenwerkstatt Stuttgart

Die Stadt Stuttgart hat einen Etat für die Förderung Urban Gardening Projekte bereitgestellt und eine Koordinationsstelle eingerichtet. Alexander Schmid (E-mail: alexander.schmid@stuttgart.de) ist im Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung, Abteilung Stadterneuerung und Bodenordnung, Ansprechpartner und Koordinator. Er lädt regelmäßig zur “Gartenwerkstatt” ein. Auf dem Programm stehen Impulsvorträge, Erfahrungsberichte sowie der Ausblick auf die zukünftige Unterstützung seitens der Stadt.

Stadtlabor Stuttgart

Das Stadtlabor: Junge Ideen für Stuttgart. Stuttgart ist eine Stadt der Architekten und Stadtplanung ist ein zentrales Thema der Stadt. Im Stadtlabor lernen Kinder und Jugendliche grundlegende Aspekte von Architektur und Stadtplanung kennen, um sich künftig an der Planung der Stadt zu beteiligen. Das Stadtlabor lädt ein, die Stadt neu zu entdecken. Es will den Blick schärfen für den Stadtraum und seine Architektur, um eigene Ideen entwickeln zu können.

http://www.stadtmuseum-stuttgart.de/info-stadtlabor.html

Mobilitätsschule

Die Mobilitätsschule ist ein Angebot für Fahrschulen und Fahrschüler. „Nachhaltige Mobilität“ liefert einen Beitrag zur Entwicklung und Verstetigung alternativer Mobilitätsformen.

nachhaltigmobil.schule

Mobiles Wohnzimmer Stuttgart

Die Idee war das verfügbare Volumen eines Parkplatzes vollständig nutzbar zu machen. Daher wurde das Volumen durch eine Gitterstruktur gefüllt und anschließend in funktionale Formen geteilt.  So entstanden verschiedene Sitzgelegenheiten, die wie ein Puzzle auf einer bewegbaren Plattform stehen. Die unterschiedlich nutzbaren Stadtmöbel können von der Plattform genommen werden und je nach Bedarf angeorndet werden.  So kann der umgebende Raum ebenfalls frei genutzt werden und es entstehen mehrere neue Kommunikationsräume.  Das „Wohnzimmer“ ist der Ort für Ihre Ideen und Veranstaltungen! Machen Sie es zu Ihrer Bühne des Stadtlebens: Bürgerworkshops, kulturelle Veranstaltungen, offene Bühne, Ideenaustausch für die Nachbarschaft, ein alternativer Arbeitsort oder einfach ein Treffpunkt für Freunde.

https://www.facebook.com/pg/Mo.Wo.Stuttgart

Traubenplätzle

Erholen. Eis essen. Lesen. Mit anderen schwätzen. Bienen beobachten. Pflanzennamen raten. Nase in Blüten stecken. Sich an früher erinnern. Das Nachbarschaftsprojekt Traubenplätzle hat aus einem Motorradparkplatz einen lebendigen Geschichts-Begegnungs-Ort gemacht. Auf dem Platz Trauben-/Ecke Schwabstraße wuchern in großen, gebrauchten Weinfässern Tafeltrauben, Blumen aus Bauerngärten und heimische Wildkräuter, die früher im Weinberg wuchsen. So kommen die alten (Heil-)Pflanzen wieder zurück an ihre ursprüngliche Stelle. Denn bevor der Stuttgarter Westen im 19. Jahrhundert bebaut wurde, waren hier ganz in der Nähe Weinberge – das verrät auch der Name Traubenstraße. Das einladende Ambiente mit viel Grün und einer Sitzbank bringt die Nachbarschaft zusammen. Nebenan hat bei regelmäßigen Aktionen „Maries gute Stube“, Stuttgarts erstes und einziges Garagenmuseum, geöffnet. Und auch für die Motorräder ist gut gesorgt: Ein Autoparkplatz ist jetzt offizieller Motorradabstellplatz. Das Traubenplätzle wird gefördert vom Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung der Landeshauptstadt Stuttgart, Koordinationsstelle Urbanes Gärtnern.

www.mariesgutestube.de

Casa Schützenplatz

Ein ‚Realexpeximent‘ auf dem Schützenplatz während des Sommers 2016 hat die Anwohner zusammengebracht und Ihnen ermöglicht sich kennenzulernen. Jetzt trifft sich die Anwohnerinitiative im Treffpunkt Kernerstr. 45 um, das gemeinschaftliche Leben rund um den Schützenplatz gemeinsam weiter zu gestalten.

https://www.facebook.com/pg/casaschuetzenplatz/

Contain’t

Kulturort, Plattform & Ateliergemeinschaft für Kreative. Das gemeinnützige Projekt contain’t haucht toten Orten Leben ein – mit Kunst, Musik, Performance, Theorie, Workshops und Festivals belebt contain’t den alten Güterbahnhof in Bad Cannstatt. Für Erwachsene, Jugendliche und Kids. Laut und leise, drinnen und an der frischen Luft. Ob im Frachtcontainer, Holzbau oder Zelt – mit mobilen Räumen bleibt contain’t stets startklar für den nächsten Umzug – in eine lebhafte Stadtkultur von morgen.

https://containt.org/

cannstatter urbanauten

Streifzüge durch die Stadt, auf dem Trottoir und darüber hinaus. Das Umherschweifen und flanieren mit Kamera und Mikrofon, soll weiterhin an prominentester Stelle bei den „cannstatter-urbanauten“ gepflegt werden. Neben ernsthaften Streifzügen und Erkundungen, Interventionen, allgemeinen Betrachtungen und Reflexionen kommen bei den cannstatter-urbanauten Experimente und augenzwinkernde Beiträge selbstverständlich nicht zu kurz.

cannstatterurbanauten.wordpress.com/uber-die-cannstatter-urbanauten/

Performance Electric

Mehr als ein Stromanbieter:

MIT NEUEN, KÜNSTLERISCHEN ANSÄTZEN PRODUZIEREN Performance Electric KUNSTSTROM – STROM, DER MIT ZAHLREICHEN PROJEKTEN AN WECHSELNDEN STANDORTEN PRODUZIERT WIRD. TEMPORÄRE AKTIONEN IM ÖFFENTLICHEN RAUM SOWIE DAUERHAFTE INSTALLATIONEN GEWINNEN DEN KUNSTSTROM, DER IN DAS ÖFFENTLICHE NETZ EINGESPEIST WIRD UND NUR ÜBER PERFORMANCE ELECTRICS BEZOGEN WERDEN KANN.

 

http://www.performance-electrics.com

 

Über uns

Was ist Stadtluecken

Stadtlücken sind für uns potentielle Angriffspunkte und Möglichkeiten, in einer verspekulierten Stadt dennoch Initiative zu ergreifen. Wir sehen darin die Chance, für gemeinsamen Raum und für das Recht auf Stadt ein Bewusstsein zu schaffen. In unserem dichten gesellschaftlichen System – man denke nur an all die Verordnungen oder Konsumzwänge – wollen wir Lücken im Stadtsystem finden, sichtbar machen, ins Bewusstsein rücken, den ungenutzten Raum öffnen und diesen für Menschen sowie deren Bedürfnisse zugänglich und gemeinsam nutzbar machen. Lücken sind für uns Baulücken, Zeitlücken, Soziale Lücken, Rechtliche Lücken und Wissenslücken. Öffentlicher Freiraum in einer Stadt bedeutet, dass man sich hier austauschen, kennenlernen und unser Zusammenleben immer wieder aushandeln kann. Privater Raum bedeutet im Gegenzug, dass der Austausch an die verfügbaren monetären Ressourcen und den Zugang zu Netzwerken gekoppelt ist und nur das Geld unser Zusammenleben bestimmt.

Mitmachen!?

Jede und jeder ist herzlich eingeladen bei uns mitzumachen. Egal ob als Einzelperson oder Initiative, einmalig oder längerfristig freuen wir uns über jegliche Beteiligung. Schreibt uns einfach an oder schaut bei unseren Veranstaltungen und Aktionen vorbei.

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Stadtlücken
Ulmerstraße 319
70327 Stuttgart

hallo@stadtluecken.de
www.stadtluecken.de

Vorstand:
Hanna Noller
Simon Stiegler

Gestaltung:
Franziska Doll
Mark Julien Hahn
Jan Robert Obst

Umsetzung:
Valentin Alisch

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Projekte

EINMAL IM MONAT – Wem gehört die Stadt?

EINMAL IM MONAT – Wem gehört die Stadt? ist ein offenes Zusammenkommen zum gemeinsamen Diskutieren und Entwickeln einer lebenswerten und kreativen Stadt Stuttgart. Eingeladen sind alle, die sich für ein lebenswerteres Stuttgart interessieren, engagieren und einbringen möchten.

Regelmäßige Veranstaltungen wie “Einmal im Monat – Wem gehört die Stadt?”, fördern den Austausch bereits bestehender Projekte und Initiativen und bieten die Chance sich weiter zu vernetzten. Ziel ist es ein wachsendes Bewusstsein für Stadt anzustoßen und eine gemeinsame und damit eingehende Stimme an den entscheidenden Stellen in der Stadt (Stadtpolitik, Stadtverwaltung, Wirtschaft) zu finden. Die Stadt sollte ihren Bewohnern gehören und von diesen mitgestaltet werden. Recht auf Stadt in Stuttgart wird über diese Vernetzung erprobt, experimentiert, weiterentwickelt und als Grundsatz implementiert.

Bisherige Veranstaltungen

Kartierung

Das Stuttgarter Stadtgebiet bietet kaum Orte die nicht kommerzialisiert, privatisiert oder von der Verkehrsplanung dominiert sind. Doch bei genauerer Betrachtung der Stadt, wird deutlich, dass im immer enger werdenden Stadtraum Stuttgart noch Lücken gefunden werden können. Diese Orte bieten den Bewohner_innen potentielle Angriffspunkte und Möglichkeiten selbst aktiv zu werden. Diesen Prozess fördern und begleiten möchte unsere Arbeit Stadtlücken vor allem durch eine Gesamtbetrachtung der Stadt. Stadtlücken arbeitet mit Methoden und Formate unterschiedlicher Konkretisierungsgrade. Ein Ziel davon ist die Kartierung der gefunden Lücken und bereits bestehender Initiativen sowohl analog bei regelmäßigen Veranstaltungen wie „EINMAL IM MONAT – Wem gehört die Stadt?“ als auch digital auf unserem Blog. Derzeit arbeiten wir an der Programmierung einer Schnittstelle zwischen analoger Kartierung und einem digitalen Atlas, ähnlich dem digitalanalogen Abstimmungstool bei der Aktion „Wo ist überhaupt dieser Österreichische Platz?“.

 

 

 

Wo ist überhaupt dieser Österreichische Platz?

Mit einem Souvenirshop, einer Veranstaltungsreihe und einem digitalanalogen Abstimmungstool haben wir in einer zweiwöchigen Aktion im Oktober 2016 auf den Österreichischen Platz und die Paulinenbrücke aufmerksam machen. Wir möchten die Einwohner dazu anregen, über eine alternative Nutzung und Umgestaltung des Platzes nachzudenken, um den Raum öffentlich zugänglich und gemeinsam nutzbar zu machen.

Die Ideen und Antworten, die am Österreichischen Platz gefunden wurden, sollten dort nicht bleiben, sondern von der Paulinenbrücke ins Herz der Stadtverwaltung getragen werden. Darum bespielte Stadtlücken zeitgleich zum Kiosk eine Ausstellung im zweiten Stock des Rathauses. Zwischen den zwei Orten fand ein täglicher Austausch statt. Die leeren Fragetafeln wurden morgens zum Kiosk getragen und wanderten abends beschrieben wieder zurück ins Rathaus. Zur Stuttgart Nacht bildeten die gesammelten Tafeln, gemeinsam mit den ausgestellten Souvenirs und der Live-Übertragung der Umfrage eine Zusammenfassung der Aktion am Österreichischen Platz.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.neues-gesicht-fuer-den-oesterreichischen-platz-der-unort-soll-ein-treffpunkt-werden

Kurzfilm – Wo ist Überhaupt dieser Österreichische Platz?

St. Maria als …

Mit der Frage „Wir haben eine Kirche – haben Sie eine Idee?“ starteten wir im Mai 2017 einen offenen Beteiligungsprozess für und mit der Katholischen Kriche St. Maria. Besucher und Bürger waren eingeladen, Ideen zu entwickeln, was die Kirche – neben einem geweihten Gottesdienstraum – noch alles sein kann. Eine Ausstellung aus ersten Beiträgen in Form von Toolboxen, erstellt von einem bunten Kreis von Akteuren aus der Umgebung, diente als Inspiration und Impulsgeber für den Dialog. In einer offenen Ideenwerkstatt konnten die Ansätze von den Besuchern vor Ort ergänzt und weitergesponnen werden. Währenddessen bot eine Vielzahl von Veranstaltungen die Möglichkeit, direkt Dinge auszuprobieren, und den Raum in verschiedenen Nutzungssituationen neu zu erleben.

St. Maria als Video

feinschwarz.net/tueren-auf-fuer-st-maria-als/

Stadtstreifen

Der Zebrastreifen ist eine Lücke im endlosen Verkehrsfluss, ein kommunikatives Element, das von allen gegenseitige Rücksichtnahme und Aufmerksamkeit fordert. Der Zebrastreifen macht dem Fußgänger Platz, sich in seiner Stadt ungehindert zu bewegen. Schnapp dir dein Stück Streifen, schneid es ab, nimm es mit, leg es aus und denk gemeinsam mit uns über folgende Fragen nach: Wo willst du in der Stadt gehen können? Muss man sich die Stadt erlaufen? Welche Lücke willst du als Fußgänger einnehmen? Ist der Moment zum Flanieren gekommen? Wo kannst du dir die Beine vertreten? Bist du gern zu Fuss?

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Architektur macht Schule

Nachhaltige Fortbewegung durch urbane Strukturen – ein Selbstläufer. Workshop bei der Veranstaltung der Architektenkammer Baden-Württemberg am 10. Oktober 2017 in der Reihe „Architektur macht Schule“. Gemeinsam mit den Teilnehmer/innen wird der Stadtraum Stuttgart in Form eines „dérives“ zu Fuß erkundet und analysiert. Geschult werden soll die eigene Raumwahrnehmung, sichtbar gemacht werden urbane Phänomene, so zum Beispiel soziale oder bauliche Lücken in einem verdichteten städtebaulichen Kontext wie diesem der Stadt Stuttgart.

https://www.akbw.de/architektur/architektur-macht-schule/

Fragen fragen

Wir möchten eine möglichst große Zahl an verschiedenen Bürgern einbeziehen und auch die Schwelle derer überschreiten, die gegenüber aktionistischen Themen gleichgültig oder innerlich unerreichbar sind. Darum positioniert sich Stadtlücken grundsätzlich zuerst als Fragesteller, anstatt als Antwortgeber. Die Aktionen von Stadtlücken sollen Anwohner und Passanten durch Originalität und Witz überraschen und ihre positive Aufmerksamkeit für die Gestaltung ihres Lebensumfeldes und Themen der Stadtteilhabe nutzen. Die Gestaltung der Plakate, Flyer und des gesamten Auftritts von Stadtlücken verzichtet auf wirkungslose werbliche Plattitüden und arbeitet nach einem durchdachten gestalterischen Konzept, das zum einen für einen hohen Wiedererkennungswert sorgt und zum anderen die urbane Ästhetik der Stadt Stuttgart zelebriert.

Stadtlücken Ausstellung

Semester für Semester setzen sich Studierende mit Stuttgart auseinander und bündeln in ihren Arbeiten in riesiges Potential an Wissen, Gedanken, Entwürfen, Ideen und kritischen Fragen zu ihrer Stadt. Ein Potenzial, das oft ungesehen in Schubladen verschwindet. Wir möchten mit dieser Ausstellung facettenreiche und interessante Arbeiten der Stadt Stuttgart und ihren Bewohner_innen vorstellen und damit zur Diskussion anregen. Gleichzeitig bietet die Ausstellung STADTLÜCKEN selbst ein großes Potenzial als Plattform für Wissen und Austausch, die Universitäten und Hochschulen weiter zu vernetzen.